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Fritz W. Bopp     Senior Scientist or Principal Investigator 
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Fritz W. Bopp published an article in November 2017.
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CONFERENCE-ARTICLE 5 Reads 0 Citations Causal Classical Physics in Time Symmetric Quantum Mechanics Fritz W. Bopp Published: 20 November 2017
Proceedings, doi: 10.3390/ecea-4-05010
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The letter (to be) submitted is an executive summary of our previous paper [3]. To solve the Einstein Podolsky Rosen "paradox" the two boundary quantum mechanics developed by Aharonov and coworkers [1] and others is taken as self consistent interpretation [2].

The difficulty with this interpretation of quantum mechanics is to reconcile it with classical physics. To avoid classical backward causation two "corresponding transition rules" are formulated which specify needed properties of macroscopic observations and manipulations. The apparent classical causal decision tree requires to understand the classically unchosen options. They are taken to occur with a "incomplete knowledge" of the boundary states typically in macroscopic considerations. The precise boundary conditions with given phases then select the actual measured path and this selection is mistaken to happen at the time of measurement. The apparent time direction of the decision tree originates in an assumed relative proximity to the initial state. Only the far away final state allows for classically distinct options to be selected from.

Cosmological the picture could correspond to a big bang initial and a hugely extended final state scenario. It is speculated that it might also under certain condition work for a big bang / big crunch world. In this case the Born probability postulate could find a natural explanation if we coexist in the expanding and the CPT conjugate contracting world.

References
[1] Yakir Aharonov, Peter G Bergmann, and Joel L Lebowitz. Time symmetry in the quantum process of measurement. Physical Review, 134(6B):B1410, 1964.
[2] Yakir Aharonov, Eliahu Cohen, and Tomer Landsberger. The two-time in-terpretation and macroscopic time-reversibility. Entropy, 19(3), 2017.
[3] Fritz W. Bopp. Time Symmetric Quantum Mechanics and Causal Classical Physics. Foundation of Physics, DOI:10.1007/s10701-017-0074-7, archiv:1604.04231, 2016.

Article 0 Reads 0 Citations Time Symmetric Quantum Mechanics and Causal Classical Physics ? Fritz W. Bopp Published: 17 February 2017
Foundations of Physics, doi: 10.1007/s10701-017-0074-7
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BOOK-CHAPTER 0 Reads 0 Citations Gliederung nach der typischen Skala Fritz W. Bopp Published: 24 September 2014
Kerne, Hadronen und Elementarteilchen, doi: 10.1007/978-3-662-43667-7_1
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Die Kern- und Elementarteilchenphysik umfasst ein umfangreiches Gebiet. Um es in einen geeigneten Zusammenhang zu stellen und zu untergliedern, beginnen wir mit einer Art von allgemeiner Klassifikation aller physikalischen Phänomene. Diese universelle Einteilung soll nach der typischen Längenskala oder der typischen Energieskala geschehen, in der die jeweiligen Effekte in Erscheinung treten. Je nach der Skala, die für die beobachteten Phänomene typisch ist, sind andere physikalische Gesetze relevant. Dies ermöglicht eine natürliche Klassifikation, die wir in diesem kurzen ersten Kapitel näher erläutern. Das Prinzip wird dann für die Gliederung des Stoffes in die fünf folgenen Kapitel benutzt. In gewissem Umfang findet es auch innerhalb der einzelnen Kapitel seine Anwendung. Mit dem Gliederungsprinzip wird vermieden, einzelnen Gebieten zu große Prioritäten einzuräumen, die eine breite Ausbildung, wie sie für den Bachelorbereich angebracht ist, behindern könnte.
BOOK-CHAPTER 1 Read 0 Citations Einführung in die Kernphysik Fritz W. Bopp Published: 24 September 2014
Kerne, Hadronen und Elementarteilchen, doi: 10.1007/978-3-662-43667-7_2
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Für die Kernphysik gibt es keine einfache, grundlegende Theorie, aus der sich detaillierte Eigenschaften der Kerne berechnen lassen. Dies ist kein Problem eines mangelnden fundamentalen Verständnisses. Kerne sind einfach recht komplexe Gebilde. Zum einen wird mit der wachsenden Zahl der Objekte die Dynamik kompliziert. Zum anderen sind die Längenskalen der Kernphysik und die der zugrundeliegenden Hadronenphysik nicht weit genug auseinander. Daher können detaillierte Eigenschaften der Hadronenphysik in der Kernphysik eine Rolle spielen. Man muss sich auf eine phänomenologische Beschreibung beschränken. Nach einer kurzen historischen Betrachtung über die Anfänge der Kernphysik werden grundlegende Fakten und Definitionen eingeführt. Eine ausführliche Behandlung der Modelle der Struktur ruhender Kerne und der verschiedenen dabei zugrunde liegenden Konzepte schließt sich an. Auf dem Weg zu kürzeren Zeitskalen folgen Kernzerfälle. Nach allgemeinen Überlegungen zu Zerfällen folgt eine detailierte Behandlung des γ-Zerfalls, des β-Zerfalls, des α-Zerfalls und der Kernspaltung. Im Anschluss werden Kernreaktionen streuender Kerne behandelt. Die zugrundeliegenden Modellvorstellungen werden erläutert. Eine Betrachtung wichtiger kernphysikalischer Prozesse schließt das Kapitel ab.
BOOK-CHAPTER 0 Reads 0 Citations Einführung in die Hadronenphysik Fritz W. Bopp Published: 24 September 2014
Kerne, Hadronen und Elementarteilchen, doi: 10.1007/978-3-662-43667-7_3
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Das Kapitel beginnt mit der Zoologie der hadronischen Teilchen und Resonanzen, die sinnvollerweise zusammen betrachtet werden. Einige Hadronen sind aus der Kernphysik bekannt. Da sie in der Teilchenphysik eine zentrale Rolle spielen, ist ein Abschnitt über Beschleuniger eingefügt. Wie man mit ihnen andere Hadronen, z.B. in der Pion-Nukleon-Streuung, findet, wird erläutert. Die verschiedenen Quantenzahlen, die die innere Struktur, den Quarkinhalt und die Farbstruktur betreffen, werden eingeführt und die Systematik der existierenden Hadronen und ihre Namengebung beschrieben. Verschiedene Konzepte, die es erlauben, den Bindungsmechanismus in gewissem Umfang zu verstehen, werden vorgestellt. Die Eigenschaften von hadronischen Streuvorgängen werden dann im zweiten Teil behandelt. Ähnlich wie in der Kernphysik muss man sich hier auf eine phänomenologische Beschreibung beschränken. Von Yukawas Teilchenaustausch-Konzept kommen wir durch eine Art Aufsummation zum Regge-Pol-Modell mit dualen Amplituden. Das Konzept der topologischen Entwicklung solcher Amplituden führt zum Pomeron, das das Hochenergieverhalten der Streuprozesse beschreibt. Wichtige Fakten der Vielteilchenproduktion in hadronischen Streuprozessen werden aus der Sicht eines solchen Pomeronaustausch-Konzeptes beschrieben. Die besondere Situation und zentrale Beobachtungen der Vielteilchenproduktion in der Schwerionen-Streuung werden erläutert.
BOOK-CHAPTER 1 Read 0 Citations Einführung in die Leptonen- und Partonenphysik Fritz W. Bopp Published: 24 September 2014
Kerne, Hadronen und Elementarteilchen, doi: 10.1007/978-3-662-43667-7_4
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Wir kommen nun zu einem Gebiet, in dem die Physik durch die Wechselwirkungen zwischen einzelnen fundamentalen Teilchen mit masselosen Eichfeldern bestimmt wird. Das besondere Interesse gilt immer Gebieten, die fundamentale Gesetzmäßigkeiten direkt widerspiegeln, wie es hier der Fall ist. Die Theorien heißen Quantenchromodynamik und Quantenelektrodynamik. Wir beginnen mit der Quantenelektrodynamik. Dazu müssen wir zunächst relativistische Gleichungen einführen und einige grundlegende Fakten der relativistischen Störungsrechnung und des Pfadintegral-Konzeptes besprechen. Es folgt ein Abschnitt mit den Feynmann Regeln zur Berechnung beliebiger Amplituden. In einer expliziten Berechnung der Elektron-Positron-Vernichtung in Myonen wird die Methode erläutert. Eine detaillierte Betrachtung wichtiger Querschnitte in der QED folgt. Im Quantenchromodynamik-Teil beschränken wir uns auf das Gebiet der “harten” Prozesse, in dem hohe Impulsüberträge perturbative Rechnungen anwendbar machen. In der Quantenchromodynamik spielt die Farbstruktur ein zentrale Rolle. Sie ist intuitiv mit Farblinien-Graphen zu verstehen. Wie Farbfaktoren mit ihnen berechnet werden können, wird für einen Beitrag mit Gluonenaustausch vorgeführt. Es folgen Abschnitte über wichtige Anwendungen: die Annihilation von e +e - in Quarks, über tiefinelastische Streuung, über Drell-Yan-Streuung und über hadronische Streuungen mit großen Transversalimpulsen. Im letzten Abschnitt behandeln wir die Frage: Kann man Konzepte der “perturbativen“ Überlegungen in das “weiche“ Gebiet extrapolieren, um so zu einem besser definierten Verständnis zu kommen? Dazu werden drei Konzepte vorgestellt.