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Carmen Dienst   Ms.  Senior Scientist or Principal Investigator 
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Carmen Dienst published an article in January 2015.
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Julia Terrapon-Pfaff

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BOOK-CHAPTER 0 Reads 0 Citations The Role of Gender Concerns in the Planning of Small-Scale Energy Projects in Developing Countries Julia Terrapon-Pfaff, Carmen Dienst, Willington Ortiz Published: 01 January 2015
Springer Proceedings in Energy, doi: 10.1007/978-3-319-15964-5_25
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ABS Show/hide abstract
Energy poverty affects women in developing countries more severely than it affects men; at the same time, women have less control over household resources and are often not involved in decision-making processes on energy matters. In order for transition processes of energy systems to be sustainable, these gender-related concerns need to be addressed. Although this link is widely recognized, gender aspects are still not well perceived in the planning of energy projects. To better understand the role of gender concerns in project planning, the research presented in this paper evaluates concepts of small-scale sustainable energy projects with regard to their gender sensitivity. The data originates from an expert evaluation process and was analyzed with focus on gender-related aspects. The results show that even in sustainable energy projects the issue is still not high on the agenda.
Article 0 Reads 0 Citations Integrierte Treibhausgasbewertung der Prozessketten von Erdgas und industriellem Biomethan in Deutschland Integrated GHG... K. Arnold, C. Dienst, S. Lechtenböhmer Published: 13 March 2010
Umweltwissenschaften und Schadstoff-Forschung, doi: 10.1007/s12302-010-0125-6
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ABS Show/hide abstract
Hintergrund Die Bezugsquellen und Transportwege von fossilem Erdgas werden sich in den kommenden beiden Dekaden diversifizieren. Veränderungen der Lieferstruktur, verbunden mit weiteren Transportentfernungen und dem Neubau von Pipelines sowie der verstärkte Einsatz von verflüssigtem Erdgas (LNG – Liquefied Natural Gas) sind zu erwarten. Entsprechend werden sich auch die vorgelagerten Prozessketten und die damit verknüpften THG-Emissionen verändern. Im Sinne einer korrekten und ganzheitlichen Bilanzierung der Lebenszyklusemissionen und weitgehender Treibhausgasminderungsziele, sind die vorgelagerten Emissionen eine nicht zu vernachlässigende Größe. Gleichzeitig wird Biomethan als Beimischung zum fossilen Erdgas an Bedeutung gewinnen. Obwohl seine Verbrennung als klimaneutral gewertet wird, sind die Prozesse zur Herstellung von Biomethan mit Emissionen verbunden.
Article 0 Reads 1 Citation Wie sind gekochte Speisen im Hinblick auf möglichste Schonung der Vitamine aufzubewahren und aufzuwärmen? C. Dienst Published: 01 April 1942
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, doi: 10.1055/s-0028-1120098
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Article 0 Reads 0 Citations Der Vitamin A- und β-Carotinspiegel des Blutes im Alter, bei Hypertonie und Apoplexie H. Bebber, C. Dienst, H. van Bebber Published: 01 March 1942
Journal of Molecular Medicine, doi: 10.1007/bf01786486
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ABS Show/hide abstract
Ein Zusammenhang zwischen Lebensalter und Höhe des Vitamin A-Spiegels im Blute liegt nach dem Ergebnis unserer an 269 Normalpersonen vorgenommenen Bestimmung entgegen den in der Literatur heute meist vertretenen Ansichten nicht vor. Bei 42 von uns untersuchten primären und sekundären Hypertonien war der Vitamin A-Wert des Blutes niemals erniedrigt, eher aber an der oberen Grenze der Norm, wenn nicht sogar erhöht. 14 ältere Apoplexien entsprachen hinsichtlich ihrer A-Werte den primären Hypertonien, bei 18 frischen Apoplexien lag in 27 Einzelbestimmungen ein deutlich erniedrigter Vitamin A-Gehalt des Blutes vor. Da exogene Ursachen für die tiefen A-Werte nicht in Frage kommen, muß es sich hierbei um eine Besonderheit des frischen apoplektischen Insultes handeln. Es ist nicht ausgeschlossen, daß die frische oder drohende Apoplexie durch Normalisierung ihres Vitamin A-Spiegels im Blute günstig beeinflußt werden kann. Bei 120 gesunden Personen fanden wir im Gegensatz zu Feststellungen im Schrifttum ebenfalls keinen Zusammenhang zwischen β-Carotingehalt des Blutes und Lebensalter. Der durchschnittliche β-Carotingehalt im Blute lag bei sekundärer Hypertonie höher als in der Regel. Im übrigen aber war der β-Carotingehalt des Blutes wenig ausdrucksvoll.
Article 0 Reads 0 Citations Über die Auswirkung einiger im Haushalt üblicher Zubereitungsarten, insbesondere der zur Farbaufbesserung dienenden Verf... C. Dienst Published: 01 May 1941
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, doi: 10.1055/s-0028-1119123
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Article 0 Reads 1 Citation Untersuchungen über Vitamin C-Verluste beim Waschen der Gemüse W. Schöler, C. Dienst, unter Mitarbeit vonW. Schöler Published: 01 October 1940
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, doi: 10.1055/s-0028-1122332
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ABS Show/hide abstract
Wässern und Spülen der Gemüse muß im Hinblick auf eintretende Vitamin C-Verluste, wie auch die Vorschrift des Oberkommandos der Wehrmacht betont, kurz und gründlich erfolgen. Kurzes Waschen eßfertiger, zerkleinerter, frischer Gemüse in stehendem oder unter fließendem Wasser ist für den Vitamin C-Gehalt praktisch belanglos. In stehendem Wasser erfolgen selbst nach 1 Stunde und unter kräftig fließendem Wasser selbst nach 15 Minuten keine nennenswerten Vitamin C-Verluste. Die Abkürzung der Reinigungsdauer darf, zumal die Vitamin C-Verluste bei einigermaßen vernünftiger Handhabung durch Wässern überraschend gering sind, nicht auf Kosten der Reinlichkeit geschehen. Denn durch Schmutz und Fäkalienreste an Gemüsen können schwere Gesundheitsschädigungen entstehen. Nur durch kurzes Einweichen läßt der Schmutz sich nicht gründlich entfernen. Längeres Wässern kann auch zur Auffrischung welker Gemüse notwendig werden. Solche Gemüse können, von Abfall befreit, evtl. geschält, aber unzerschnitten, ohne nennenswerte Einbuße an Vitamin C bis zu 12 Stunden im Wasser verbleiben. Relativ kurzes Wässern gekochter Gemüse, wie es gelegentlich zum Zwecke der Beseitigung der „Kochfarbe” geübt wird, wirkt sich hingegen auf den Vitamin C-Gehalt katastrophal aus. Zusatz von Kochsalz zum Spülwasser frischer Produkte zwecks besserer Beseitigung von Schmutz und Parasiten erhöht die Vitamineinbuße praktisch nicht. Verhinderung des Luftzutritts zum Gemüsespülwasser spielt nur bei vielstündigem Wässern eine Rolle.